Während wir Unternehmen wie Google, Apple, Facebook und anderen unsere Daten im Austausch für ein paar Dienste freiwillig überlassen, müssen sich Geheimdienste und Kriminelle andere Wege suchen. Zu diesen Wegen gehört es zum Beispiel Sicherheitslücken auszunutzen. Neben Fehlern in der Software selbst gehören dazu aber auch Lücken und Fehler bei der Konfiguration des eigenen Rechners, auch wenn es ein Mac ist.
dobschat
Piraten und Antifa
Hm ja, ich bin jetzt auch kein so großer Fan von Parteitagen und was diesen „Skandal“ um die Fahnen der Antifaschistischen Aktion und der Anarchosyndikalisten (?!) angeht kann ich mich direkt und vollständig Lars anschließen und mir damit sparen selbst …
Die Simpsons von Lego
Okay, das mit dem erwachsen werden verschiebe ich dann noch mal auf unbestimmte Zeit, das wird dieses Jahr wohl nichts mehr…
Freiheitsmelder
Irgendjemand hängt in Warendorf „Freiheitsmelder“ auf. Sehen aus wie Feuermelder, was aber hier passiert, wenn man den Knopf drückt weiß man nicht. In jedem Freiheitsmelder steht ein anderer Spruch, die ganze Aktion soll laut der anonymen Urheber „Lolek & Bolek“ ein „Gedankenanstoß und Bereicherung“ sein.
Roadmap für die Flucht aus den Datensilos
Eine Roadmap für die Flucht aus den Datensilos hat Jörg Kantel geschrieben. Diese Roadmap ist noch sehr grob, aber es ist immerhin mal eine und er zeigt mit dem Schockwellenreiter, wie man ins Internet schreiben kann ohne die Kontrolle abzugeben. Das Konzept auf dem eigenen Rechner statisch erzeugter Seiten, die dann nur noch auf beliebige Webserver geschubst werden müssen ist zumindest eines: Erprobt. Oder was glaubt Ihr denn, wie wir früher Webseiten gebaut haben? Wir hatten ja nix, kein Wordpress, kein Joomla, kein Facebook – es gab höchstens mal Perl, später PHP für horrende Aufpreise und wenn wir Glück hatten einen schnellen ISDN-Zugang für den Upload. Und es hat doch funktioniert.
t3n: Absurde Argumente für Überwachung
Andreas Weck hat für t3n ein paar absurde Pro-Überwachungs-Argumente gesammelt – und auch gleich die richtigen Antworten darauf. Foto: PM Cheung / CC BY 2.0
Emile Claassen: Schattenkrieger
Ich muss zugeben, dass ich auf dieses Buch nicht aufmerksam geworden wäre, wenn ich nicht zufällig den Autor Emile Claassen kennen würde. Wäre schade drum gewesen, denn es war wirklich spannend zu lesen. Man muss sich nur etwas Zeit dafür nehmen und sollte sich schon auch noch über längere Zeiträume auf das Lesen konzentrieren können, denn die Story ist relativ komplex.
Singvøgel: Westwind
Ich kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Singvøgel derzeit Geld für ihr neues Album Westwind sammeln. Nein, darauf kann man echt nicht oft genug hinweisen! Und da sich diese Band – wie viele andere Künstler auch – manchmal etwas schwer tut dabei, sich selbst anzupreisen, müssen das eben andere für sie machen. Und ich mache das sehr gerne! Denn man lese und staune: Ich höre nicht nur Metal, Punk und ähnlichen Krach :)
Death To The Stock Photo
Seit einiger Zeit habe ich den Newsletter von Death To The Stock abonniert, der jeden Monat neue, lizenzfreie Fotos bringt. Und mit dem Reboot habe ich dann auch mal eines verwendet (auf der Kontakt-Seite, es passte gerade und für diesen …
Wer bin ich, wenn ich online bin…
Dank dem iPad mini lese ich seit etwa einem Jahr wieder deutlich mehr. Ständig Bücher mitschleppen war auf Dauer zu anstrengend, das Display des iPhone ist zu klein, um komfortabel zu lesen und das iPad 1 war einfach zu schwer, um es immer dabei zu haben. Das iPad mini hat dagegen genau die richtige Größe und ist schön handlich.
Und was liegt näher, als auf so einem Gerät ein Buch zu lesen, in dem es darum geht, wie diese Geräte unsere Hirne verändern? Eben. Ist zwar schon ein paar Tage alt (auf deutsch ist es 2010 erschienen), aber trotzdem lesenswert. Also erst einmal die gute Nachricht: Das menschliche Gehirn ist offenbar extrem anpassungsfähig, das nennt man Neuroplastizität. Die möglicherweise schlechte Nachricht ist aber, dass nicht unbedingt jede Anpassung auch positiv sein muss.