Bücher, viele Bücher…

Irgendwie ging das Thema „Was ich so lese“ hier im Blog etwas unter. Naja, irgendwie ging das ganze Blog ein wenig unter, wird echt Zeit, dass ich das mal wieder ändere. Das Thema Bücher ist ein sehr gutes, schließlich habe …

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Drogen lesen

Wurde mal wieder Zeit für ein Sachbuch, das jetzt nichts mit Computerkram zu tun hat. „Drogen – Die Geschichte eines langen Krieges“ von Johann Hari scheint ja wirklich gut zu sein, zumindest, wenn man Glenn Greenwald („Hari vereint präzise Recherche mit …

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Gelesen: Vorwärts in die Vergangenheit

Jeder ist wahrscheinlich online schon mal einem Reichsideologen oder einem Mitläufer über den Weg gelaufen. Das sind die Gestalten, die behaupten, dass die Bundesrepublik Deutschland gar kein Staat wäre sondern – je nach Vorliebe – eine GmbH oder eine besatzungstechnische Organisationsform der USA. Deutschland wäre nicht souverän, das Deutsche Reich würde weiter bestehen und der ganze Rotz. Dabei zitieren die auch immer fleissig irgendwelche Gesetze und Urteile – eigentlich müsste man dann immer erst mal recherchieren, was die da zitieren und ob das überhaupt stimmt. Glücklicherweise hat Gerhard Schumacher das schon mal erledigt und in Form eines eBooks veröffentlicht.

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Wieder einiges gelesen

Ich hatte ja an sich vor hier öfter mal über Bücher zu schreiben, die ich so lese. Sind zwischenzeitlich wieder einige dazu gekommen, wer das Leben so oft in vollen Zügen genießt, der hat einfach auch viel Zeit zu lesen. Zumindest mal eine Zusammenfassung mit ein paar der Bücher schmeisse ich mal hier rein. Weitere könnten folgen ;)

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lawblog: Das Buch zum Blog

Einer meiner Lieblingsblogger (ich muss unbedingt bei einer der nächsten Fahrten Richtung Essen wieder einen Zwischenstopp in Düsseldorf einlegen auf ein Bier… oder was die dort dafür halten ;)) hat aus den besten Beiträgen seines Blogs ein Buch gemacht: Udo Vetter. Für regelmäßige Bologneser vielleicht nicht ganz so interessant, aber ich werde mir wohl trotzdem zulegen.

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Emile Claassen: Schattenkrieger

Ich muss zugeben, dass ich auf dieses Buch nicht aufmerksam geworden wäre, wenn ich nicht zufällig den Autor Emile Claassen kennen würde. Wäre schade drum gewesen, denn es war wirklich spannend zu lesen. Man muss sich nur etwas Zeit dafür nehmen und sollte sich schon auch noch über längere Zeiträume auf das Lesen konzentrieren können, denn die Story ist relativ komplex.

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Wer bin ich, wenn ich online bin…

Dank dem iPad mini lese ich seit etwa einem Jahr wieder deutlich mehr. Ständig Bücher mitschleppen war auf Dauer zu anstrengend, das Display des iPhone ist zu klein, um komfortabel zu lesen und das iPad 1 war einfach zu schwer, um es immer dabei zu haben. Das iPad mini hat dagegen genau die richtige Größe und ist schön handlich.
Und was liegt näher, als auf so einem Gerät ein Buch zu lesen, in dem es darum geht, wie diese Geräte unsere Hirne verändern? Eben. Ist zwar schon ein paar Tage alt (auf deutsch ist es 2010 erschienen), aber trotzdem lesenswert. Also erst einmal die gute Nachricht: Das menschliche Gehirn ist offenbar extrem anpassungsfähig, das nennt man Neuroplastizität. Die möglicherweise schlechte Nachricht ist aber, dass nicht unbedingt jede Anpassung auch positiv sein muss.

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