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Was Spiegel Online schreibt:

Jetzt reagierte der oberste Chef der US-Geheimdienste, James Clapper. Er kündigte Aufklärung an, allerdings werde diese nicht öffentlich erfolgen: „Die Regierung wird der Europäischen Union angemessen über unsere diplomatischen Kanäle antworten.“ Klärung werde es auch in dem beidseitigen Experten-Dialog über die Geheimdienste geben, den Washington vor Wochen angekündigt hat.

Und was das wohl eigentlich bedeutet:

Jetzt reagierte der oberste Chef der US-Geheimdienste, James Clapper. Er kündigte mal Klartext an, natürlich werde dies nicht öffentlich erfolgen: „Die Regierung wird der Europäischen Union angemessen über unsere diplomatischen Kanäle antworten und den Kaspern in der EU noch mal erläutern, dass sie mal die Fresse nicht so weit aufreissen sollen! Schließlich haben sie ja auch immer von unseren Informationen profitiert. Die waren doch ganz froh, dass die NSA ihre Bürger überwacht hat, schließlich durften die das selbst nicht. Vor allem die Deutschen. Die, mit ihren komischen Vorstellungen von Datenschutz und Privatsphäre und so! Jetzt meinen die, nur weil sie mit der Bestandsdatenauskunft langsam mal anfangen, ihre Leute selbst zu überwachen können sie uns jetzt ans Bein pinkeln? Die sind doch nur neidisch, weil die NSA das bessere Spielzeug hat!“ Klärung werde es auch in dem beidseitigen Experten-Dialog über die Geheimdienste geben, den Washington vor Wochen angekündigt hat: „Die sollen nicht glauben, dass die auch nur noch ein Schnippselchen an Infos von uns bekommen, wenn die nicht langsam kapieren, wer hier das Sagen und wer zu Kuschen hat.“

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