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Hilfe, wir ersaufen in den Daten

Mal schauen wie lange es dauert, bis sich auch deutsche Behörden über zu viele Daten beklagen. Aber aktuell ist man ja noch damit beschäftigt immer mehr Zugriff auf Daten zu fordern und weitere Daten einsammeln zu dürfen. Aber ich würde jetzt nicht darauf hoffen wollen, dass die dann schon irgendwann selbst an den ganzen Daten ersticken werden… Schützen wir die armen Strafverfolger vor dem Datenkollaps und lassen sie erst gar nicht zu viele Daten sammeln. Ist besser für alle 🙂

6 Antworten auf “Hilfe, wir ersaufen in den Daten”

  1. Als Kind antwortete ich mit aller Naivität dieser Welt auf irgendwelche Klagen von Erwachsenen mit einem “Ja, dann hör doch einfach auf damit.”

    Es lag mir beim Lesen der News auf der Zunge, ich gebs zu. :o)

  2. Ja, mit solchen naiven Antworten kann man die Erwachsenen aber wirklich zur Verzweiflung bringen *g* Mir wurde da über Jahre eine Geschichte immer und immer wieder erzählt, bei der ich als 5- oder 6-jähriger meine Mutter mit einem einzigen Satz komplett zum Schweigen gebracht habe…

    Sie (gerade tierisch am Aufregen, weil Klein-Carsten mal wieder richtig Mist gebaut hat): “…und ich habe die Nase so voll…”
    Ich dann (ganz ernsthaft und mit dem unschuldigsten Blick zu dem ein 5- oder 6-jähriger Chaot fähig ist): “Dann putz sie doch…” – angeblich habe ich in dem Moment auch ein altes Tempo aus meiner Hosentasche gekramt…

    Keine Ahnung, ob das das erste Mal war, dass ich andere Menschen in die Sprachlosigkeit geredet habe – aber schneller habe ich es danach sicher nie mehr geschafft… 😀

  3. *g* Oh ja, es gibt da echt komische Sprüche smile Aber vielleicht mache ich daraus noch eine Serie: wie Klein-Carsten Erwachsene bis zur Sprachlosigkeit verblüfft hat… *g* Da war dann noch der Kinderarzt, der die kräftig eiternden Dornen von irgendeinem Giftstrauch aus Klein-Carstens Körper zupfte, die einen ganzen Tag lang drin steckten, weil Klein-Carsten nach dem morgendlichen Versagen seiner Fahrrad-Bremsen und der näheren Bekanntschaft mit diesem Gewächs eben noch bis zur damaligen abendlichen Deadline von 18 Uhr draussen unterwegs war (Mittagessen gab es bei Freunden)… der Kinderarzt fragte auf jeden Fall, warum Klein-Carsten denn nach der Fahrt in das Gestrüpp nicht gleich heim gefahren sei. Und Klein-Carsten antwortete: “Na weil ich spielen und nicht hierher wollte…” Und das obwohl es beim Kinderarzt immer Süsskram gab *g*

  4. Ehrlich und der Beweis, dass ich schon immer ein wenig bescheuert war wink Oder anders: bereit zu leiden für das, was ich wirklich will smile Klingt besser als “bescheuert” *g*

    (Ich schreibe jetzt lieber nicht, dass ich meine Leidensfähigkeit mit dem Umzug ins Saarland ultimativ unter Beweis gestellt hätte – stimmt ja nicht wirklich, außerdem liest Andrea hier ja auch die Kommentare… wink)

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