Privat

Die spinnen, die Gallier!

Die Franzosen sind echt ein bisschen seltsam, vielleicht sind es auch nur die Pariser, ich weiss es nicht. Die stellen sich schon nachmittags um 15 Uhr für ein Konzert an. Nicht nur zwei oder drei, das waren locker so um die 50 Mann. Beim Konzert abends galt wie auch schon im März: In Paris sind einfach mehr Titten bei Steel Panther. Habe nicht wirklich mitgezählt, aber es ging ja schon los bevor auch nur die Supportband (Black Rain, wirkten auf mich wie ein genetisches Experiment, bei dem Mötley Crüe und Kissin‘ Dynamite vermischt wurden) auf der Bühne stand. Aber nur um das mal festzuhalten: Mag sein, dass es bei den Deutschlandkonzerten weniger Titten zu sehen gibt – dafür sieht man die wenigstens. Kaum wurde irgendwo ein paar weibliche Brüste enthüllt, begann ein Schieben und Drängeln in diese Richtung, weil irgendwie jeder mal antatschen wollte. Innerhalb von Sekunden war dann von den – oft wirklich sehr nett anzuschauenden 🙂 – Boobies nichts mehr zu sehen, weil ungefähr 30 Hände daran rumpatschten, kniffen und an den Nippeln drehten.

Und noch mehr Merkwürdigkeiten: Bei McDonalds in Paris gibt es keine 20er Chicken McNuggets und in den Mayo-Beuteln ist Remoulade. Strange!

Veröffentlicht von

Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

Eine Antwort auf “Die spinnen, die Gallier!”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.