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Man könnte sich auch informieren

Man könnte sich auch informieren

Es soll ja jeder bloggen was er will und wer wirklich glaubt, dass die Welt tausende von „Test-Blogs“ braucht, der soll von mir aus auch ein „Test-Blog“ machen. ABER wie wäre es, wenn Ihr Euch mal informiert, bevor Ihr für Euer „Test-Blog“ Bettel-eMails nach Produktzusendungen schreibt?

Folgende Mail kam bei uns bzgl. des Shirtblog an:

Sehr geehrtes shirtblog-Team,

mein Name ist XXXXXXXX und Ihre Produkte haben mich neugierig gemacht.

Da ich dabei bin, Produkttesterin zu werden und mir schon einen Blog dazu erstellt habe, möchte ich Sie nun fragen, ob ich auch für Ihre Firma Produkte testen darf.
Ich werde die Produkte in kürzester Zeit ausprobieren und das Resultat dann umgehend auf meinem Blog posten.
Dies ist eine andere Art der Werbung für Sie (ich werde den Link Ihrer Internetseite auf meinem Blog miteinbringen). Ich hoffe, dass Sie mir eine Chance geben Ihre Produkte testen zu dürfen und, dass Sie dann auch, (falls Sie sich für mich entscheiden), zufrieden mit meiner Arbeit sind.

Mit freundlichen Grüßen

Na ist ja nett, nur: Welche verdammten Produkte? Das Shirtblog ist das „Produkt“, kann jeder lesen, ganz ohne Tests. Oder soll ich jetzt alle Artikel ausdrucken für den Test? Echt jetzt… vielleicht vorher informieren? Ist ja nicht so, dass solche Mails nicht häufiger kommen würden – auch an unsere venue music Adresse. Vielleicht sollte ich einfach mal zurück schreiben und fragen, welches unserer Produkte denn getestet werden solle… oder doch einfach in den Papierkorb damit.

5 Antworten auf “Man könnte sich auch informieren”

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