Lasst uns gemeinsam Griechenland retten

Kann doch nicht so schwer sein: Wenn jeder Europäer beim Crowdfunding etwas über 3 Euro gibt, dann kann Griechenland alle Schulden die nächste Rate zahlen, es wird wieder Sendezeit in den Nachrichten für andere Themen frei und die Bild hört auf mit der Hetze gegen die Griechen. Damit wäre doch allen geholfen (außer natürlich denen, gegen die die Bild danach hetzen wird, aber irgendwas ist ja immer).

Und wie es sich für ein anständiges Crowdfunding gehört gibt es natürlich auch ein paar Belohnungen: Angefangen bei einer Postkarte vom griechischen Premierminister bis hin zu einer ganzen Insel. Großartige Idee und alleine um die dummen Fressen unserer politischen Elite zu sehen, wenn auf einmal das dumme Wahlvolk hingeht und deren Probleme einfach mal so nebenbei löst… zumindest einen Versuch ist es doch wert, oder nicht?

Und wenn es so nicht klappt, dann haben wir ja immer noch einen Plan B 🙂

Latest comments (2)

  • Frantisek Jeboa- Kalupke

    Crowdfunding ist grundsätzlich eine tolle Idee. Doch in diesem Fall habe ich durchaus Bedenken, dass bei einer derartig hohen Summe nicht allein Probleme bei der Abwicklung entstehen werden. Wie sind die vertraglichen Gegebenheiten? Wer hat rechtskräftig diesen Vertrag, sofern man es so nennen möchte, unterzeichnet und ist im juristischen Sinne dafür verantwortlich? Wie erhalten Leute, die bereits gezahlt haben, ihr Geld zurück, falls die „Kampagne“ scheitern sollte?

    • Carsten Dobschat

      Die Leute erhalten im Falle des Scheiterns Ihr Geld so zurück, wie sie es gezahlt haben, einfach mal schauen, auf welcher Plattform das läuft… Aber was mich viel mehr interessieren würde: Aus welchen Grund, lieber Thomas Brück, verwendest Du hier irgendwelche Phantasienamen? Traust Du Dich nicht mit Deinem eigenen Namen zu kommentieren oder was?