Die Unberechenbarkeit von Chilis

Die Unberechenbarkeit von Chilis

Ich koche gerne selbst. Ich koche gerne scharf. Aber die Unberechenbarkeit von „mittelscharfen Chilis“ nervt: Entweder bekommst du dann lahme Chilis, die kaum schärfer sind als Paprika oder irgendwas aus der Kategorie „Höllenfeuer“. Manchmal gemischt in einer Packung, manchmal sind alle in einer Packung gleich (un)scharf. Ich habe ja wirklich nichts gegen scharfes Essen und Chilis, aber es ist halt ein Unterschied zwischen angenehmer Schärfe und einer alles andere überdeckenden Chili-Schärfe. Manchmal möchte ich doch auch die anderen Zutaten schmecken und nicht einfach nur scharf.

Ich prangere diese Unberechenbarkeit mittelscharfer Chilis an – nicht, dass es irgendwas ändern oder sich irgendjemand dafür interessieren würde, was mich nervt, aber so kann wenigstens niemand behaupten, ich hätte es nicht gesagt 😉

Beitragsbild von Hans Braxmeier auf Pixabay

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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