Dobschat

Die Sache mit der Bahn und dem „Serviceteam Forderungsmanagement“

Deutsche Bahn - Symbolfoto

Da steht ja noch eine Auflösung aus, der Beitrag ist leider letzte Woche wegen des ganzen Serverärgers untergegangen. Aber Ihr sollt ja erfahren, wie es weiter ging 🙂

Zumindest habe ich eine ganze Menge über die Bahn gelernt: Wenn man als Inhaber einer BahnCard 100 die auf der Karte aufgedruckte Telefonnummer anruft, dann landet man erst einmal beim normalen Bahn.Bonus Comfort Service – welcher natürlich auch nicht weiß, wie man dieses „Serviceteam Forderungsmanagement“ erreichen, aber dafür weiterverbinden kann zum Bahncard100-Service. Die wussten zwar erstmal auch keine Lösung, aber statt „da müssen Sie halt eine eMail oder einen Brief schreiben und warten“ bekam ich eine deutlich bessere Antwort: „Ich habe zwar auch gerade keine Ahnung, was ich da machen kann, aber ich werde es heraus finden und das heute noch klären, ich spreche gleich mit meinem Chef“.

Das wurde dann auch getan. Und was ich nun weiß ist folgendes:

  1. Das „Serviceteam Forderungsmanagement“ bleibt telefonisch unerreichbar,
  2. pro Kunde kann die Bahn intern genau eine Bankverbindung speichern, die dann für alles genutzt wird. Auszahlungen, Lastschrift usw. Gibt man also für eine Rückzahlung eine andere Bankverbindung an als die für Lastschriften hinterlegte, dann ist das für zukünftige Lastschriften verwendete Konto davon abhängig, ob der jeweilige Mitarbeiter daran denkt, nach der Überweisung der Gutschrift die Bankverbindung im System wieder zurück zu ändern,
  3. die im Webinterface hinterlegte und angezeigte Bankverbindung für Lastschriften ist nicht unbedingt die Bankverbindung, die verwendet wird, denn siehe 2. und
  4. WTF?! Jetzt schon 4,50 Euro für eine Reservierung? Geht’s noch??

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