Die beste Möglichkeit einen mobilen Audio-Rekorder auf Podcast-Tauglichkeit zu testen ist ja wohl, einfach mal einen Podcast damit aufzunehmen. Und zwar nicht daheim im stillen Kämmerlein, sondern unterwegs, zum Beispiel bei einem Bier im Ubu Roi. Und da kann man ja auch gleich noch mit anderen Leuten zusammen podcasten, zum Beispiel mit Nils. Und damit man auch wirklich ein Thema hat, könnte man ja zum Beispiel vorher ins Kino Lichtspieltheater gehen. Zum Beispiel ins Camera Zwo. Das haben wir dann also getan…
Angeschaut haben wir uns “The Dixie Chicks: Shut up & sing”. Eine Dokumentation über die US Country-Band “The Dixie Chicks” und die Folgen einer Äußerung der Leadsängerin Nathalie Maines bei einem Konzert in London im März 2003. Sie sagte, dass sie sich schämen würden, dass der aktuelle Präsident der USA aus Texas käme… darauf folgte eine unglaubliche Hass- und Hetzkampagne gegen die Band.
Wir haben dann auch noch über ein paar andere Sachen gesprochen – zum Beispiel über die Suche nach einem Nachmieter – und hatten jede Menge Spass dabei. Wenn Euch das Zuhören auch ein bisschen Spass macht, dann ist es ja in Ordnung. Und ja, die Dixie Chicks rocken wirklich.
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Was knackt denn da in regelmäßigen Abständen?
Das waren die Wassertropfen auf der Markise…
Wow! krass. Das ist total laut.
Ich meinte übrigens BILL O’Reilly …
Merke: keine Aufnahme mehr nach Regen draussen unter einer Markise
schade, dass ich nicht dabei war.
und es geht mir wie nils, ich bin auch ein text-überflieger und eigentlich auch ein podcast-verweigerer.
dennoch lustiges projekt und ich hoffe, ich schaffs nächstes mal.
Nachtrag: Die Wohnung ist weg (ganz offline über einen Zettelaushang).
@Marco: schlag einen Termin und einen Film vor
@Nils: wie? Offline? Aushang? Wovon redest Du da?