Musik,Technik

Move to Apple Music

Move to Apple Music

Nachdem die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt sind, ist Apple Music für mich der Streamingdienst der Wahl, was aber vor allem daran hängt, dass ich eben schon eine umfangreiche Musiksammlung in iTunes habe, und sie auf diesem Weg prima ergänzen kann. Es gefällt mir einfach, dass es in iTunes dann keinen Unterschied mehr macht – zumindest so lange ich das Abo zahle – ob ich Musik bei iTunes gekauft, von CDs gerippt, als Promo bekommen oder eben als Streaming „meiner“ Musik hinzugefügt habe. Beat 1 habe ich übrigens bis heute nicht einmal testweise eingeschaltet 😉

Hätte ich nun bei Spotify oder rdio eine umfangreiche Sammlung an Playlists, dann wäre Move to Apple Music wohl etwas, was ich mir genauer anschauen würde: Das Programm – nur für Mac OS X 10.9 und höher – überträgt Playlists von den genannten Diensten zu Apple Music. Das klingt natürlich schon mal ganz gut. Es gibt auch eine Testversion, mit der man bis zu 15 Songs transferieren kann. Dabei setzt das Tool auf einen Proxy, der sich zwischen iTunes und die Apple-Server klemmt, dabei dann das Klicken auf das „+“ bei den einzelnen Songs simuliert. Nebenbei werden aber scheinbar auch ein paar Infos an den App-Entwickler geschickt, mindestens wohl die Zahl der transferierten Songs.

Mangels umfangreicher Spotify-Playlists sind die $4.99 für das Tool für mich eine Ausgabe, die sich nicht lohnt, aber es soll ja Menschen geben, die sich in Spotify umfangreichere Playlists angelegt haben.

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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