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macOS Sierra und die Logfiles

Apple hat in macOS Sierra eine Menge an den Log-Dateien bzw. dem System dahinter geändert. Ob einem dieses Unified Logging nun gefällt oder nicht, es hat Vor- und Nachteile. Größter Nachteil ist meiner Meinung nach, dass per default Dateinamen und Pfade nicht mehr angezeigt werden. Das hilft nicht unbedingt bei der Suche nach einem Problem.

Apple begründet das mit Datenschutz. Kann man machen, aber glücklicherweise kann man das auch umstellen.

Wer nun also statt <private> die entsprechenden Originaldaten in seinen Logfiles haben möchte, der muss nur folgendes Kommando ins Terminal tippen:

sudo log config --mode "private_data:on"

Das war es auch schon und damit sind die Log-Informationen auch wieder sinnvoll bei der Fehlersuche nutzbar 🙂

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dobschat

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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