Die eigene Cloud – Teil 2: ownCloud

Das Projekt „Die eigene Cloud“ macht Fortschritte, leider funktioniert nicht immer alles so rund, wie es sollte, aber wenn es einfach wĂ€re, dann wĂ€re es ja auch leicht.

ownCloud funktioniert soweit, die Installation ist ĂŒberhaupt kein Problem. Ich musste aber feststellen, dass die Anmeldung per IMAP einen ganz gewaltigen Nachteil hat: ownCloud „kennt“ solche User nicht, d.h. externe Nutzer, die per IMAP angemeldet sind können zwar fĂŒr sich alles nutzen, aber zum Beispiel keine AdressbĂŒcher mit anderen Nutzern teilen. Das ist doof. FĂŒr jemanden, der das alleine nutzen will kein Problem, wenn es aber die Familien-Cloud werden soll ein klares KO. In dem Fall muss man also die entsprechenden User in ownCloud anlegen. Wer IMAP nutzen will und sich wundert, warum die IMAP-Authentifizierung nicht so klappt wie in der ownCloud-Doku versprochen, der findet ĂŒbrigens hier die Lösung fĂŒr das Problem.

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TschĂŒss Google, Dropbox, iCloud usw.

Zwischenzeitlich wurde ich jetzt schon einige Male gefragt, wie es denn so mit Alternativen zu diversen Cloud-Diensten aussehen wĂŒrde, an erster Stelle stehen dabei immer die Frage nach Mail, Datei-, Kontakt- und Kalender-Synchronisation und das am besten noch auf einem eigenen Server und abhörsicher. Um es kurz zu machen: Klar, geht so was, aber ein bisschen Aufwand ist es schon. Aber so eine Frage – wenn sie denn auch regelmĂ€ĂŸig wiederholt wird – fordert mich natĂŒrlich ein StĂŒck weit heraus 😉 In dem Fall besteht die Herausforderung darin, etwas zusammen zu bauen, was höchstens fĂŒr die Installation und die Updates ein wenig technisches Wissen braucht, aber ansonsten möglichst auch von Menschen benutzbar ist, die es sonst nicht so mit Technik haben 😉 Und kosten sollte es auch nicht zu viel, klar.

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