Saufen für den Aufschwung

Wirklich interessanter Beitrag, den ich im Forum von Götz gelesen habe:

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der Herde als Ganzes, weil durch die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit erhalten oder sogar verbessert wird. Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen.
Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden (s.o.).
Regelmäßiger Bierkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu Eliminieren und macht das Hirn so zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufsleute wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können. Nur wer sich weiterhin dem “haltlosen Alkoholkonsum” hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner
Studienzeit erreicht hat. Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken!
Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder zechen. Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen und wir sollten uns unsere Karrierechancen nicht verbauen. Lass uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben. Leite diese Botschaft an alle Deine Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter, die unter Umständen in Gefahr sind, ihre Leistungsfähigkeit zu verlieren.
Ich geh in der Zwischenzeit schon mal Bier holen!

Na dann Prost 😉

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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