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Screenshot: paper.li
Witzig: Eine virtuelle Zeitung bestehend aus den Tweets der Menschen, denen man so folgt. So sieht das dann bei mir aus.

Solche Dienste sind es dann wohl, an denen sich die Verleger in ihren feuchten Träumen vom Leistungsschutzrecht dumm und dämlich verdienen. Würden die sich weniger damit beschäftigen, sich abstruse Pseudoargumente für ein Verleger-Leistungsschutzrecht auszudenken, sondern sich stattdessen Gedanken darüber machen, was die Menschen wohl gerne an Services hätten… ach ja, in einer besseren Welt…

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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