Balls für alle, und wer keinen eigenen Sack hat, der holt sich eben den diskreten Entspannungs-Sack für’s Büro 😀 Ist das an den Sack packen tatsächlich so entspannend? Wie sehen das Menschen, die von Natur aus ohne einen Sack auskommen müssen?
Balls für alle, und wer keinen eigenen Sack hat, der holt sich eben den diskreten Entspannungs-Sack für’s Büro 😀 Ist das an den Sack packen tatsächlich so entspannend? Wie sehen das Menschen, die von Natur aus ohne einen Sack auskommen müssen?
Nein, es ist keine Krankenhausgeschichte, wie sie in diversen TV-Serien üblich ist, das ist eine sehr reale Geschichte. Und es hat einen Grund, warum ich hier nur von der Patientin und den Angehörigen schreiben werde, denn ich schreibe das auf, weil ich zu den zweitgenannten gehöre und versuche mit dem Aufschreiben hier Frust und Wut los zu werden. Daher der sprachliche Abstand, wenn ich den nicht einhalten würde, dann würde ich nur das Gegenteil erreichen und noch viel wütender werden.
Misharrrgh hat auf seiner Facebook-Seite 13 Gedanken zum geforderten Burkaverbot formuliert. Einfach mal lesen, mit dem Kopf nicken und dann weiter verbreiten. Es sind nämlich sehr gute Gedanken und wenn alle so denken würden, dann hätten wir womöglich ein paar Probleme weniger.
Es gibt nichts, wogegen nicht irgendjemand ist. Egal für wie sinnvoll man als denkender Mensch etwas halten mag: Irgendjemand findet sich immer, der aus den absonderlichsten Gründen und mit den seltsamsten Begründungen dagegen ist. Egal ob es Impfungen sind, Organspenden, freie Wahlen, Gleichberechtigung…
Gegen die Islamisierung des Abendlandes wollen sie sein, die Gestalten, die vorzugsweise montags in Dresden zu diesen Demos gehen. Demos, die initiiert wurden von einem unter anderem wegen Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl und Drogenhandel vorbestraften Menschen, der sich vor einer Gefängnisstrafe zwei Jahre als illegaler Einwanderer in Südafrika versteckte.
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Irgendwie sind alle bekloppt geworden. Beste Beispiele dafür sind die Diskussion um ein Burkaverbot und dann die Empfehlung zu Hamsterkäufen.
Diese ganze Diskussion um die angebliche Zensur der Meinungsfreiheit durch die Kampagne gegen Hatespeech hat mich bislang nicht wirklich interessiert. Denn eigentlich ging ich davon aus, dass niemand ernsthaft so einen Quatsch glauben könnte. Bedauerlich an dem ganzen Hin und Her fand ich bislang nur, dass niemand mehr das eigentliche Problem im Auge hatte: Wo ziehen wir als Gesellschaft unsere Grenzen und wie definieren wir diese Grenzen?
Dinge, auf die man sich verlassen kann: Auf die DHL kann man sich nicht verlassen oder man kann sich nur darauf verlassen, dass nichts so läuft, wie man es erwarten sollte oder so ähnlich. Ich fasse es gerade echt nicht, was da gerade alles wieder schief läuft. Am Montag schickte ich ein Paket Richtung Erlangen. Der Zusteller dort war der Meinung, den Empfänger nicht finden zu können und so machte sich das Paket auf den Rückweg. Der Sendungsstatus gestern war, dass „die weitere Behandlung der Sendung“ geprüft würde. Also rechnete ich heute nicht wirklich mit dem Paket – eh schon egal, weil es sowieso zu spät für einen erneuten Versand wäre. Kein Weltuntergang, aber ärgerlich.
Ich schreibe das jetzt mal hier rein, damit ich auf entsprechende Mails einfach mit einem Link antworten kann und vielleicht liest ja der eine oder andere hier, bevor er mir so eine Mail schickt. Es dreht sich um die regelmäßig und vor allem für diese Seite hier, venue music, Saarhanf und Shirtblog eingehenden „Kooperationsanfragen“, die sich praktisch immer um ein Thema drehen: Wolle Link verkaufe?
Angefangen hat das Wacken Open Air, es folgten weitere Veranstalter von Open Air Veranstaltungen und nun auch die Gamescom, wobei die Veranstalter dieser Messe es tatsächlich noch schaffen auf die Terrorhysterie und den „Wir tun irgendwas, egal ob es was bringt, aber es fühlt sich so schön an“-Aktionismus einen drauf zu setzen.
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