Bah, schon wieder eine Zeugin Jehovas vor der Wohnungstür – mich würde echt mal interessieren, wer die immer ins Haus lässt. Die nerven…
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6 Kommentare
Gute Frage… Das letzte Mal hatte ich mich im Nachhinein auch geärgert, dass ich die beiden Damen nicht nach unten vor die Tür begleitet habe. Es fragt sich ja durchaus, ob mein “Hausrecht” in einem Mehrparteien-Miethaus an meiner Wohnungstür endet oder sich auch auf das Treppenhaus erstreckt.
Also ich habe mal bei einer einmaligen Werbeaktion mit gemacht (nicht etwas für die Zeugen Jehovas), da hat man mich nicht mal in den Hausflur zu den Briefkästen gelassen, mit der Begründung das ich gegen das “Hausrecht” in dem Berliner-Mietshaus verstoße. Fand ich doch ziemlich krass.
die haben’s aber irgendwie auf dich abgesehen, scheint mir.
naja, sind ja auch noch andere menschen der meinung, dass man mac-user bekehren muss. und die irren sich ja auch.
@Christoph: hm, als Miteigentümer dürften wir sie wohl vor die Tür setzen… gute Idee, muss ich mir merken
@1A: in der Situation für Dich nicht toll, aber ich lasse ja auch niemanden ins Haus und da gab es schon einige: Zeugen Jehovas, GEZapo, Arcor-Vertriebler….
@sara: ich denke, die habe es auf die ganze Gegend abgesehen – aus welchem Grund auch immer…
Gegen die Zeugen hilft ein klares Wort.
“Bitte verschont mich in Zukunft mit eurem Besuch, ich möchte meine Religion weder wechseln, noch darüber diskutieren.”
Aber das musst du als Mann sagen, denn das Wort des Mannes zählt bei den Zeugen, die Frau gehört an den Herd und wird bei solchen Wünschen von den Zeugen nicht respektiert.
Hat bei uns vor ca 20 Jahren auch geklappt, seit dem kein einziger Besuch mehr.
@bed: “unsere” Zeugen scheinen da ein klein wenig hartnäckiger zu sein…