Das reale Leben darf kein rechtsfreier Raum sein!

Jaja, das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein und auch nicht werden, ist klar, haben wir inzwischen viel zu oft gehört und gelesen und obwohl es einfach nicht stimmt, es wird ständig wiederholt. Jetzt wird angeblich schon über einen „Internet-Ausweis“ nachgedacht, mit dem nicht nur die Nutzer identifiziert werden sollen, sondern auch ihre Wege im Netz nachverfolgt werden können. Beleidigung in einem Forum? Ein Blick ins „Deutsche Internetnutzungsverzeichnis“ und schon hat man den Übeltäter. Download eines Songs aus einer Tauschbörse? Einmal die IP-Adresse des Übeltäters abgleichen und schon sitzt der böse Bursche im Knast. Anonymer Blogger, die sich womöglich für böse Sachen interessieren? Kein Problem mehr. Auch der Joint, der da am Rande eines Fotos bei $beliebiges_soziales_Netzwerk zu sehen ist – überhaupt kein Problem, dank dem „Deutschen Internet-Ausweis“ hat man sofort den Uploader und der wird schon damit raus rücken, wer da auf der Party gekifft hat – womöglich hat der Uploader ja selber ein bisschen was daheim für seine Feierabend-Tüte. Ha, erwischt.

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Titten [Update]

Titten funktionieren immer, hat auch die CDU gemerkt… Klar, die meisten Kommentatoren finden es nicht wirklich prickelnd, dass da so ohne Inhalte und eben nur mit Titten geworben wird. Sexistisch und überhaupt. Aber wer kommentiert, der muss ja erstmal das …

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Hail to yesterday

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Wer hätte das gedacht…

Es passieren viele Dinge, von denen man nie gedacht hätte, dass sie (so) passieren würde. Kaum einer hätte damit gerechnet, dass ich trotz einem Jahr Pause doch noch mein Abitur machen würde und hey, dass ich mal heiraten würde war nun wirklich das Letzte womit irgendjemand, nicht zuletzt ich selber gerechnet hätte. Aber noch weiter weg war die Vorstellung, irgendwann mal ein „Manager“ zu sein. Also nicht einer von denen in Anzug und Krawatte, sondern so ein Band-Manager. Von so einer richtigen, echten Rock-Band. Also Sex, Drugs and Rock’n’Roll… So langsam finden wir uns in die neue Rolle rein, es macht tatsächlich Spaß, auch wenn der Job aus verdammt viel telefonieren besteht, viel mehr als Rock’n’Roll, Sex oder gar Drogen. Aber hey, wenn es läuft, dann macht es auch Spaß, selbst wenn alles immer ganz schnell gehen muss und einem dann nicht mehr viel Zeit zum Bloggen bleibt. Und da ist es auch egal, dass wir nie daran gedacht hätten, diesen Job zu machen…

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Schlagzeuger bei der Arbeit

Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich ja behaupten, dass sie sich abgesprochen haben. Haben sie aber nicht. Haan „Kollege Kaputtmach“ Hartmann bei den Aufnahmen für den neuen Slick’s Kitchen Song „Ma Erica“. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt …

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Wirklich schade

Eins noch: ich finde es tatsächlich schade, dass ich erst durch die Tatsache, dass sie bis zur Aufgabe durch Kleinbloggersdorf gejagt wurde auf das Cartoon-Weblog von Frau Schnutinger aufmerksam wurde. Echt schade, aber sicherheitshalber kommt es mal in meinen Feedreader …

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