Björn, der Shopblogger hatte ein Erlebnis mit einem ColdCaller, die mich spontan an ein Erlebnis vor einigen Jahren erinnert hat. Bei Björn war es ein “Arschloch”, dass er sich anhören durfte, weil nicht an den angepriesenen Produkten interessiert ist. Da musste ich ein ein anderes “Arschloch” denken, das im Zusammenhang mit einem Telefonat gefallen ist.
Der Kollege von mir hatte einen extrem nervigen Kunden am Telefon, ging wohl um irgendein nicht reproduzierbares Problem mit dem Server und der Kunde hat einen ziemlichen Aufstand gemacht. Am Ende des Gesprächs schmiss nun mein Kollege den Hörer auf’s Telefon und machte seiner aufgestauten Wut – er war während des ganzen Gesprächs sehr freundlich zum Kunden – mit einem lauten “Arschloch” Luft. Dumm nur, dass der Hörer nicht so richtig auf dem Telefon lag und der Kunde das hörte… 30 Sekunden später klingelte das Telefon des Geschäftsführers… g
Das führte dann zur Arbeitsanweisung: “Vor verbalem Frustabbau nach einem Telefonat ist der korrekte Sitz des Hörers auf dem Telefon zu prüfen…” 😉
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8 Kommentare
Gegen Null, aber nur gegen Null
Genialer Chef!
Scheint einer zu sein, der noch Mensch ist…
Definitiv… mit allen positiven und negativen Begleiterscheinungen
Unser Chef hats aber auch mit Humor genommen und was das f**ken lassen anging, hat er mir eindeutig zugestimmt.
Das Problem mit dem offenen Lautsprecher kenne ich auch aus unserem Laden: Ein Kollege will einen anderen Kollegen ausrufen (Unser Schema: Herr/Frau xxx bitte die xxx). Einige Kollegen benutzen, während sie beim Ausrufen die falsche Telefonnummer nennen und das merken, das S-Wort – Und alle Kunden können es hören…
Das ist dann Teil der Kunden-Unterhaltung