jOBS

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Zwar komme ich vor lauter Umzug (wenn mir vor 30 Jahren mal jemand gesagt hätte, was daraus wird, dann hätte ich vielleicht nie mit dem Sammeln von Comics angefangen) kaum zu irgendwas anderem, aber den Film jOBS musste ich mir natürlich anschauen. So als Apple-Fanboy und so.
Und irgendwie fällt mir zu dem Film gar nicht mal so viel ein. Ich hätte schon ein wenig mehr erwartet, irgendwie. Der Film beginnt mit der Vorstellung des ersten iPods, geht dann zurück zu den Anfängen von Apple und endet dann mit der Machtübernahme bei Apple durch den iCEO Steve Jobs. Und zwar gibt Ashton Kutcher wirklich einen guten Steve Jobs und es sind auch einige witzige Szenen in dem Film und alles, aber irgendwie wirkt er dann doch wie ein Remake von „Pirates of Silicon Valley“ ohne Bill Gates und Microsoft. Mehr leider nicht. Okay, der Film behandelt den Apple II, Lisa, den Macintosh, streift kurz den iMac und den iPod, aber da war doch mehr: NeXT, Pixar, iPhone…
Kurz: Netter Film, man langweilt sich in den zwei Stunden sicher nicht (wenn man ein gewisses Interesse für das Thema hat), aber am Ende hat man dann doch das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Und wenn man die Wahl hat zwischen jOBS und Pirates of Silicon Valley, dann würde ich den zweiten Film empfehlen. Eigentlich schade.

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Ein humanistischer Misanthrop (oder umgekehrt), der seit sehr vielen Jahren Dinge ins Internet schreibt und das weiter tut. In diesem Weblog finden sich nun aktuelle Beiträge und alte Beiträge seit 2004, die das Löschen von reichlich altem Scheiß überlebt haben.

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